Augendiagnose (Irisdiagnose)



Die Irisdiagnose, oder richtiger die Diagnose aus der Regenbogenhaut des Auges, verdankt ihre Erforschung dem homöopathischen Arzt Ignaz von Peczely aus Budapest, der um 1880 eine erste irisdiagnostische Karte veröffentlichte. Zeitgleich forschte der schwedische Pastor Nils Liljequist (1851-1936). Einer der ersten Anwender in Deutschland war der oft als Lehmpastor bezeichnete Emanuel Felke.

Die Irisdiagnose ist eine Untersuchungsmethode, mit deren Kenntnis der geschulte Therapeut in der Lage ist, die medizinisch-klinischen Untersuchungen wertvoll zu ergänzen. Wertvoll ist diese Methode gerade bei Kleinkindern, die häufig gar nicht so konkret sagen können, was und wo es ihnen weh tut.

Alle vitalen Funktionen im ganzen Körper beruhen auf den Gesetzen der Polarität, einem Wechselspiel zwischen dem sympathischen Nervensystem und seinem Gegenspieler, dem Parasympathikus. Aus diesem Wechselspiel ergibt sich die äußerst feine Regulation des Pupillenspieles und jegliche Über- oder Unter-funktion im menschlichen Organismus, die in den verschiedensten Graduierungen mit unterschiedlichsten Zeichen im Stroma (der vordere Teil der Iris) registriert werden.

Die Lehren der Irisdiagnose und ihre bis heute gesicherten Ergebnisse sind:

1.    Krankheiten, sowohl gegenwärtige als auch vergangene, durchgemachte, latent noch schlummernde, zukünftige zeigen sich in der Iris durch bestimmte Zeichen.
2.    An der Art der Zeichen erkennt man die Art der Erkrankung und die Krankheitsanlage.
3.    Zwischen den Organen des Körpers und der Iris herrscht eine genaue vollkommene Harmonie, denn jedes Organ ist durch ein bestimmtes Feld in der Regenbogenhaut vertreten.
4.    Sind körperfremde Stoffe, z. B. Gifte, im Organismus abgelagert, so zeichnet sich dies durch Farbveränderungen in der Iristopographie ab, sowohl generell als auch partiell.
5.    Alle Zustände, Verbesserungen oder Verschlechterungen lassen sich durch ein Zu- oder Abnehmen der Iriszeichen erkennen.

Somit hat man durch das Erkennen der Zeichen der Iris (Augenfarbe, Grundstruktur der Iris, Farbveränderungen, Pigmenteinlagerungen, Streifen, Ringe, Verformung der Pupille, Blutgefäße in der Bindehaut usw.), dem Zusammenfügen der Einzelteile und dem Erkennen des Ganzen nicht nur einen gegenwärtigen Zustand, sondern auch einen vergangenen Zustand. Und man weiß, auf was man achten muss, um zukünftige mögliche Erkrankungen rechtzeitig abzumildern oder zu verhindern.

Die Irisdiagnostik bietet gerade bei schweren Erkrankungen eine gute Verlaufskontrolle der durchgeführten Therapien. Dies lässt sich mittels Fotos dokumentieren.

Mit der Irisdiagnose haben wir eine preiswerte Medizintechnik und die Möglichkeit, den Ursachen einer Erkrankung auf den Grund zu kommen.

 

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